Biografie

Annabelle Heinen, Tochter eines Kom­pon­is­ten und ein­er Malerin, begann schon in frühen Jahren eine bre­it­ge­fächerte musikalis­che Aus­bil­dung. Sie erlernte Klavier, Vio­line & Vio­la und sang mit großer Begeis­terung im Kinder­chor der elter­lichen Musikschule. Dort kon­nte sie schon früh erste solis­tis­che Erfahrun­gen sam­meln.

Sie erhielt zunächst Gesang­sun­ter­richt bei der Opern­sän­gerin Maria Kar­sai-Halasz und dann für viele Jahre bei Christoph Scheeben (Dozent an der Folk­wang Musikhochschule Essen). Sie besuchte Meis­terkurse u.a. bei Diane For­lano, Kle­sie Kel­ly-Moog, Dorothea Wirtz, Neil Beard­more, Ste­fan Irmer, Ulrich Schwab, Ehrhard Warneke und Michael Hampe.
Weit­ere wichtige sän­gerische und musikalis­che Impulse erhielt sie u.a. von Stew­art Emer­son, Annette Reifig, Mar­tin Hoff und Ken­neth Duryea.
Annabelle Heinen studierte an der „Hochschule für Musik und Tanz Köln“ in der Klasse von Prof. Mario Hoff. Den Mas­ter-Stu­di­en­gang kün­st­lerische Aus­bil­dung schloss sie mit Best­note ab.
In den ver­gan­genen Jahren konz­ertierte sie u.a. mit Kün­stlern wie Ana Durlovs­ki, Anna Lucia Richter, Christoph Scheeben, Lisa Maria Schu­mann, Nina Tich­man, Antho­ny Spiri, und mit Ensem­bles wie etwa der Phil­har­monie Süd­west­falen, dem Gürzenich Kam­merorch­ester, den Bochumer Sym­phonikern, der Neuen Phil­har­monie West­falen, den Köl­ner Kam­mer­sym­phonikern, dem Con­sor­tium Musi­ca Sacra Köln, dem Det­mold­er Kam­merorch­ester, dem Amadeus Ensem­ble Bonn, der Rheinis­chen Kam­merop­er, Vocan­i­ma Köln und The
Emer­son Con­sort Berlin.
In Ihrem Haupt-Tätigkeits­feld, dem Konz­ert­fach, war Annabelle Heinen Gast in Konz­ert­stät­ten wie etwa der Köl­ner Phil­har­monie, dem Köl­ner Dom, dem Stadtthe­ater Lin­dau, im Deutschen Haus Flens­burg, dem Ruhrfest­spiel­haus, der Oetk­er Halle Biele­feld, dem Medio.Rhein.Erft und dem Lin­coln Cen­ter New York.

 

Biografie

Annabelle Heinen, Tochter eines Kom­pon­is­ten und ein­er Malerin, begann schon in frühen Jahren eine bre­it­ge­fächerte musikalis­che Aus­bil­dung. Sie erlernte Klavier, Vio­line & Vio­la und sang mit großer Begeis­terung im Kinder­chor der elter­lichen Musikschule. Dort kon­nte sie schon früh erste solis­tis­che Erfahrun­gen sam­meln.

Sie erhielt zunächst Gesang­sun­ter­richt bei der Opern­sän­gerin Maria Kar­sai-Halasz und dann für viele Jahre bei Christoph Scheeben (Dozent an der Folk­wang Musikhochschule Essen). Sie besuchte Meis­terkurse u.a. bei Diane For­lano, Kle­sie Kel­ly-Moog, Dorothea Wirtz, Neil Beard­more, Ste­fan Irmer, Ulrich Schwab, Ehrhard Warneke und Michael Hampe.
Weit­ere wichtige sän­gerische und musikalis­che Impulse erhielt sie u.a. von Stew­art Emer­son, Annette Reifig, Mar­tin Hoff und Ken­neth Duryea.
Annabelle Heinen studierte an der „Hochschule für Musik und Tanz Köln“ in der Klasse von Prof. Mario Hoff. Den Mas­ter-Stu­di­en­gang kün­st­lerische Aus­bil­dung schloss sie mit Best­note ab.
In den ver­gan­genen Jahren konz­ertierte sie u.a. mit Kün­stlern wie Ana Durlovs­ki, Anna Lucia Richter, Christoph Scheeben, Lisa Maria Schu­mann, Nina Tich­man, Antho­ny Spiri, und mit Ensem­bles wie etwa der Phil­har­monie Süd­west­falen, dem Gürzenich Kam­merorch­ester, den Bochumer Sym­phonikern, der Neuen Phil­har­monie West­falen, den Köl­ner Kam­mer­sym­phonikern, dem Con­sor­tium Musi­ca Sacra Köln, dem Amadeus Ensem­ble Bonn, dem Demoli­er Kam­merorch­ester, der Rheinis­chen Kam­merop­er, Vocan­i­ma Köln und The
Emer­son Con­sort Berlin.
In Ihrem Haupt-Tätigkeits­feld, dem Konz­ert­fach, war Annabelle Heinen Gast in Konz­ert­stät­ten wie etwa der Köl­ner Phil­har­monie, dem Köl­ner Dom, dem Stadtthe­ater Lin­dau, im Deutschen Haus Flens­burg, der Oetk­er Halle Biele­feld, dem Ruhrfest­spiel­haus, dem Medio.Rhein.Erft und dem Lin­coln Cen­ter New York.